18.01.2010
Das Integrale Hang wurde befreit -
es lebe das freie Integrale Hang!
Wer
Sabina Schärer und Felix Rohner
von PANart, Bauer des Hang kennt,
weiss dass der Sommer für die Beiden die Jahreszeit der
Entwicklung ist. Im Herbst 2008 wurde das Integrale Hang
vorgestellt. Ein Hang mit noch nie dagewesenen feinen und zarten
Obertönen. Je nach Anschlag singen die Obertöne im Chor - Ich
gerate ins schwärmen! Nun verkünden PANart die Befreiung des
Integralen Hang. Fort von den eingeschlossenen, geeichten Töne.
Gebaut gänzlich ohne Gebrauch von technischen
Stimmgeräten. Die Bauer vertrauen auf ihre Resonanz.
Andi Steil - hang spirit groove
Das Resultat ist ein Hang mit einer
klanglichen Fülle, dass nicht nach weiteren Instrumenten ruft.
Das Freie Integrale Hang bauen PANart für
Menschen, die in einer gehörig heiss laufenden Welt sich nach
Gleichgewicht und nach innerer Ruhe sehnen. Ihre Arbeit ist
nicht auf musikalische Normen ausgerichtet, welche Studium,
Übung und Leistung fordern. Hangspiel kann zu einer Form der
Freiheit führen, die sich jedem Druck und jeder Nötigung
widersetzt. Individuen, die sich dessen bewusst sind, werden
durch das Hangspiel gestärkt. Gedankenloser Gebrauch kann
hingegen schwächen.
Sabina und Felix hatten in den letzten Jahren
akzeptiert, dass das Hang in einer Art und Weise gebraucht
wurde, mit der sie sich nicht mehr einverstanden erklären
können. Die Umbenennung in Hang Drum war zum Beispiel fatal. Es
löste eine Welle von Missverständnissen aus. Die Folgen davon
sind Schäden an den Instrumenten, körperliche Schäden, sowie
geistige und emotionale Störungen. Mit dem Freien
Integralen Hang müssen wir in Zukunft vorsichtiger
umgehen.
In eigener Sache14.12.2009
Fujara.ch Linklist und Fujara und Oberton Agenda
Das vernetzen von Ideen und gegenseitigen Interessen ist ein
wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Es macht
Spass sich mit anderen Menschen über seine eigenen Interessen
aus zu tauschen, neugierig über seinen eigen Zaun zu schauen.
Aber auch seine eigenen Fähigkeiten zu präsentieren und sein
Wissen an andere weiter zu geben ist wichtig und macht Freude. Mit der neuen Fujara.ch Linkliste ist
es nun einfach in der Welt der Obertöne nach Thema, weitere
Gleichgesinnte zu finden. Natürlich soll die Linkliste weiter
ausgebaut werden. So besteht die Möglichkeit noch weitere
interessante Internetseiten vor zu schlagen.
Ein gegenseitiger Link würde mich natürlich sehr freuen.
Ein weiteres Highlight möchte ich mit der Fujara und Oberton
Agenda ankündigen. Hier werden laufend die besten
Obertonkonzerte und auch Workshops bekannt gegeben. Mit
Schwerpunkt auf die Schweiz. Aber auch Events die in
Deutschland, Österreich oder auch in der Slowakei stattfinden
werden gerne eingetragen. Wer von einem interessanten
Konzert erfahren hat oder einen spannenden Workshop anbietet,
kann gerne seinen Event vorschlagen und mit Bericht, Logo, Flyer
ect. beschreiben.
Ich freue mich auf weitere gute Vorschläge von Euch.
Mit freundlichen Obertönen Roderick Zeig
02.11.2009
Bericht: Grooves and Overtones mit GöG &
Dori und Tommy Bertolf & Roderick Zeig am 24.10.2009 in der
Helferei in Zürich
Als ich vor ein paar Monaten mit GöG über das Internet
kommunizierte, schmiedeten wir Pläne, wie wir ein
Obertonspektakel in der Schweiz auf die Beine stellen könnten.
GöG & Dori spielen gerne in der Schweiz und so beschlossen wir,
dass Fujara.ch sich nach einer Lokation in der Schweiz umsieht.
Ich hatte das Glück, dass mich Ane von Gandhara Loca bat, ihr
ein paar Fujaras für ihren Weltmusik Laden in Zürich zu
besorgen. Wir überlegten uns, wie wir den Menschen in Zürich die
Fujara näher bringen können, da die elektrisierenden Obertöne
der slowakischen Hirtenflöte nicht sehr bekannt sind. Ane
offerierte mir, dass der Gandharva Loca die Helferei in Zürich
mietet und mir so die Möglichkeit bietet in einem wunderschönen
Raum mit einer herrlichen Akustik, die Fujaras vor zu führen. Da
ich mit Tommy Bertolf von Spirit of Arts.ch bereits tolle
Klangwege beschritten habe, war es mir eine Freude, als Tommy
zusagte, auf eine Klangwanderung mit zu kommen. Natürlich
nutzten wir diese Gelegenheit, gemeinsam mit GöG & Dori, in
einem akustisch und architektonisch so schönen Raum zu spielen.
Das virtuose Didgerdoo-Duo GöG & Dori beweist in seinen
Konzerten schon seit Jahren, dass ein Didgeridoo nicht nur
eintönige Brummgeräusche von sich geben kann. Mit ihrer
einzigartigen Spiel- und Atemtechnik und ihrer Mischung von
populärer Musik mit den traditionellen Klängen Australiens haben
sie auch ausserhalb der Didgeridoo-Szene weltweiten Ruhm
erlangt. Auf wunderbare Weise verzauberten sie das Publikum und
boten 90 Minuten atemberaubenden Didgeridoo Sound, mit witzig
inszenierter Comedy. Sie versetzten das Publikum in emotionale
Momente, die zu Freudentränen rührten. Auf ihrem im Sommer 2006
erschienenen Album „Wobadaa“ sind einige Highlights die GöG &
Dori an diesem Konzert spielten. Das Album bietet Didgeridoo im
Dialog mit Gitarre, Sitar, Saxophon, Contrabass und Gesang. Die
zu den Standard Werken der westlichen Didgeridoo Kunst
gehörenden Liedern von GöG & Dori werden bereits durch
begeisterte Nachahmer imitiert. Anspieltipps sind das
herzzerreisende Sitar-Didgeridoo-Gitarre Lied „Sunrise“. Das
verträumte „Nordlicht“ das in seiner Klang-Farbenpracht den
ganzen Himmel über Norwegen zu verfärben scheint und Yellowphone,
dass durch wunderschöne Sitar Melodien, in Begleitung von
Didgeridoo-Gitarre Rythmen besticht – Rock the Overtones!
Der Waldspaziergang mit Tommy Bertolf & Roderick Zeig Gemeinsam machten sich Tommy Bertolf & Roderick Zeig zu
einem mit Klang erzählten Waldspaziergang auf.
Früh am Morgen machten sie sich, mit zwei Sansulas von Hokema
auf um den Wald beim erwachen zu erleben. Am kühlen Waldbach
sahen sie dem Herbstblatt zu, das auf den Wellen im kühlen Bach
tanzte. Eine Amsel auf dem Buchenzweig begrüsste den Morgen. Mit
Indianer Flöten aus Nordamerika beschrieben Tommy und Roderick
das Szenario. Der Waldspaziergang führte auch durch einen
Tannenwald. Das Klangbild malten die beiden Obertonmusiker mit
zwei Klangschalen, die sie beim Höhepunkt des Liedes zum
gemeinsamen Singen brachten. Angekommen auf der Fujara Alp
mischten Tommy und Roderick die Klangfarben mit zwei Fujaras von
Milan Koristek. Weiter führte sie der Weg an Holunderstauden
vorbei auf eine Waldlichtung auf der die Fujaras flüsternd das
Spiel mit Licht und Schatten herrlich beschrieben. Zum Feuer, um
dass Waldelfen tanzten wurde durch die Fujarka, die von
Fujarabauer Jaro Sloboda gebaut wurde, eingeladen. Mit bluesigen
Elementen besang die Fujarka von Flötenbauer Winne Clement mit
dem Tenor Saxophon das Fest auf der Waldlichtung. Das Publikum
das mit auf den Waldspaziergang kam, genoss sichtlich, die in
gemütlichem Kerzenlicht getauchte Atmosphäre. Einen besonders
grossen Anhänger von Grooves and Overtones war der 6 Monate
junge Diego Rafael, der mit grossen Augen mucks-mäusche- still
dem ihm bereits vertrauten Obertönen lauschte. Der obertonreiche
Waldspaziergang in der Helferei in Zürich, verzauberte in
einzigartiger Weise.
15.09.2009 -
Das Alphorn
Das Alphorn wird nicht in erster Linie als Musikinstrument
wahrgenommen, sondern in seiner identitätsstiftenden Rolle für
Alpenkultur, Käse und uraltes, unverfälschtes Brauchtum der
Hirtenvölker. Das Alphorn gehört in die Berge hinein. Hier
finden sich Parallelen zur Fujara. Auch bei der slowakischen Obertonflöte, die von den
Slowakischen Schafhirten gespielt wird, wird die volkstümliche
Spielweise von alt ehrwürdigen Fujaristen bewahrt. Und auch hier
gibt es wie bei den Alphornbläsern junge „Wilde“ die nach neuen
Melodien, Rhythmen und Spielweisen suchen. Ein Film, der dieses
Thema sehr schön aufzeigt. Zeigt, dass Beides seine Wichtigkeit
hat und aus der vielfältigen Obertonmusik-Landschaft nicht weg
zu denken ist.
Das Alphorn
D/CH 2003 76'
Regie: Stefan Schwietert
Musik: Hans-Jürg Sommer, Balthasar Streiff, Hans Kennel,
Mytha, Hornroh, Schönbächler Sisters
Preis: 35.00 CHF
24.04 EUR 35.03 USD
An Lager
KlangWelt Toggenburg ist eine Gesangs- und Musik-Kultur
zwischen Säntis und Churfirsten, geprägt von einer
ursprünglichen Naturtönigkeit.
KlangWelt Toggenburg vermittelt eine einzigartige Klangkultur,
die in der einheimischen Bevölkerung stark verwurzelt ist.
Kulturelle Zusammenhänge werden erlebbar, Gemeinsamkeiten und
Unterschiede zu anderen Kulturen verdeutlicht. Zudem bietet sie
vielfältige Erlebnisse zum Thema Klang in Klangkursen, auf dem
Klangweg, bei Klangfestivals, mit Klangwellness in der
Klangschmiede oder in einigen Jahren auch im Klanghaus am
Schwendisee.
Klangweg Selamatt Iltios Toggenburg
Das Klangblatt
Die qualitativ hochstehenden Angebote richten sich an Laien,
Hobby-Musikanten, Berufsmusiker, Geniesser, Familien oder
solche, die sich eine neue Klangwelt eröffnen möchten und
ermöglichen ihren Gästen einen Weg zu sich selbst, zur inneren
Mitte, zu Stille und Ruhe zu gestalten.
03.08.2009
Die Oberton reiche Taufe
Die Taufe
in der Erlöserkirche von meinem "Neffen" Diego wurde erfolgreich
durchgeführt. Nicht zuletzt wegen der guten Vorbereitung des
Säuglings, mit Einbezug seiner Eltern.
Die Vorbereitung von Diego auf die Klänge von Fujara,
Klangschalen, Dan Moi, Sansula, Indianer Flöte und
Kürbis-Wassertrommeln war ein wichtiger Bestandteil der Taufe.
So kristallisierte sich an der gut 2 stündigen Taufvorbereitung
heraus, dass Diego sich mit dem Klang von Didgeridoo nicht
zurecht kam. Wobei er beim Anspielen von Klangschalen angefangen
hat, Laute und schnalz Geräusche vergnügt von sich zu geben.
Apropos hat er gestern in der Kirche nicht geweint. Ich
interpretiere jetzt natürlich, dass ihm die Obertonreiche Musik
gefallen hat. Wobei auf den Aufnahmen, hin und wieder klar seine
"vergnügten" Laute zu hören sind.
Möchten auch sie ihrem Kind eine Obertonreiche Taufe gönnen,
dann haben sie die Möglichkeit sich hier an zu melden. Die
Gestaltung einer Taufe biete ich mit einer Taufvorbereitung an,
in der der Täufling auf die verschiedenen Instrumente
vorbereitet wird.
Bei der Taufvorbereitung sollten, wenn möglich beide Elternteile
mit anwesend sein und ein Zeitrahmen von 2 Stunden einberechnet
werden.
La Vie en Rose interpretiert von Claire auf
der singenden Säge und Camille am Piano.
Die singende Säge wird im Französischen La scie musicale oder
lame sonore, im Englischen Musical Saw genannt. Die genauen
Ursprünge ihrer Geschichte liegen im Dunkeln. Vermutlich wurde
ihr Klang zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeitgleich von
Holzfällern mehrerer Kulturen (Skandinavien, Südamerika,...)
entdeckt. Fest steht, dass die "Weaver Brothers" die Singende
Säge 1919 in einer Vaudeville-Show einsetzten und damit durch
die USA und Europa tourten. Clarence Mussehl sah und hörte diese
Show und begann umgehend, das Sägespiel zu erforschen und die
Entwicklung des Instruments voranzutreiben. In den 20er-Jahren
setzte ein Boom ein, es wurden über 20.000 Musiksägen weltweit
verkauft. Inzwischen gab es Sägenfabriken in den USA, England,
Frankreich, Deutschland und Schweden. Als Marlene Dietrich 1927
in Wien den Film "Café Electric" drehte, lernte sie von dem
bayerischen Schauspieler und Musiker Igo Sym das Spielen auf der
Singenden Säge. Gewissermassen setzte sie damit ihr
abgebrochenes Violinstudium fort und hatte jahrzehntelang den
Ruf, die First Lady auf der Singenden Säge zu sein.
Als sie im 2. Weltkrieg bei den Shows zur Unterstützung der
amerikanischen Truppen auftrat, hatte sie die Singende Säge
immer dabei. Bei den Radio-Shows 1944/45 unterhielt sie
ebenfalls das Publikum mit ihrem Sägenspiel und mit dem
Kommentar, dass sie gerne einmal mit der Säge in der Carnegie
Hall auftreten würde...
Integrales Hang oder HangHang?
23.12.2008
Der Hang zu aussergewöhnlichen Musikinstrumenten in der
Obertonszene ist unverkennbar. So steht das Hang, in der "Top
Ten der angesagtesten Obertoninstumenten" ganz weit oben. Auf
gut "Schweizerdeutsch" wird im Kanton Bern eine Hand als "Hang"
bezeichnet. Somit sind wir bei der korrekten Übersetzung für
dieses Musikinstrument. Das Hang wird mit den Händen gespielt
und deshalb "Hang" gennant. Mehrere Instrumente dieser Sorte
nennt der erfahrene Hang-Spieler: HangHang. So ist die
Ausgangsfrage korrekt beantwortet.
Die Entstehung des Hang begann mit der Pang-Instrumentenfamilie,
die von den Berner Pan-Tunern Felix Rohner und Sabina
Schärer (PANArt Steelpan-Manufaktur AG) in den 1990er Jahren
in mehrjähriger Forschungsarbeit aus den damals in der Schweiz
beliebten Steel Pans entwickelt wurde.
2001 stellten Rohner und Schärer ihr neues Instrument auf der
Frankfurter Musikmesse vor. Wegen der großen Nachfrage gaben sie
den Bau von Steel Pans bald auf, benannten ihre Firma in PANArt
Hangbau AG um und widmeten sich exklusiv der Herstellung und
Weiterentwicklung des Hang.
OBERTON-MUSIK-KASTEN
Hier im Musik-Kasten werden laufend
neue Oberton-Lieder veröffentlicht.
18.01.2010
Acquachesuona
Der aus Torino (It) stammende Massimo Lodoletti
spielt Hang in seiner Band
ManoSonora
14.12.2009 Alla
Hu Paul Freh - Einklang
07.08.2009 Der
Love Song von Obertonsänger Wolfgang Saus,
aus Achen (D) begleitet an der Sansula. Der
zweite heute veröffentlichte Song ist von Martin Schneider alias MarTon der
Obertonsänger
aus der Schweiz. Weiter
geht es mit Roman Buss am Didgeridoo mit
seiner Band AARA aus Biberist
!...Was sind Obertöne...!
Erklärungsmodell-Performance von Christian Bollmann im Rahmen eines
Konzertes in der Balver Hoehle mit Joachim E.Behrendt.
Was sind Obertöne?
Erklärung von W. Saus
Die Obertöne sind die Basis aller akustischer
Kommunikation: Nur mit ihrer
Hilfe produzieren und verstehen wir
Sprache, erkennen wir die Stimmen von
Personen, orten wir Schallquellen, hören
wir Musik. Auch sind die Obertöne die
gemeinsame Basis aller gesprochenen
Sprachen dieser Welt und damit etwas,
was sämtliche Klangkommunikation der
Menschheit, unabhängig von Kultur,
Rasse und Herkunft, miteinander verbindet. Weiterlesen
20.12.2008
Auf dem Weg zu Dir nun auch auf YouTube
Ein kleines Liebeslied für gestresste Liebende.
Komponiert und gespielt auf der Sansula.
"Auf dem Weg zu Dir" von Roderick Zeig
!...Portrait...!
Rollin Rachele "Overtone Singing"
Music Video
Rollin Rachele gehört zu den besten
Oberton-Sängern unseres Planeten. Er ist ein vollendeter
Musiker, Künstler, Lehrer und Innovator.
In diesem Musik-Video wird Rollin
Rachele von der keltischen Künstlerin Kate McKenzie
und dem Klassischen indischen Vokalisten Ustad Mohammed
Sayeed Khan begleitet. Das Video wurde im Bath, England
gefilmt und der Soundtrack wurde in der Notre Dame-Kirche
in Leicester Square in London aufgenommen.
! GESUCHT !
Fujara.ch, Das Fujara und Obertoninstrumneten Portal aus der
Schweiz sucht Dich!
9.01.2009
Berufsbegleitende Ausbildung in Klinischer Musiktherapie
Ab September 2008 bieten Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
und die interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, HfH einen
vierjährigen Master of Advanced Studies für Klinische
Musiktherapie an. Der MAS löst die bisherigen Nachdiplomkurse
und Nachdiplomstudien in klinischer Musiktherapie ab.
Die Teilnehmenden erwerben eine interdisziplinäre, praktische
und theoretische Berufsqualifikation zur klinischen
Musiktherapeutin / zum klinischen Musiktherapeuten.
Der Abschluss mit einem MAS-Diploma Supplement weist die
Teilnehmenden aus, dass sie fähig sind, die grundlegenden
Elemente musiktherapeutischer Arbeit fachlich kompetent und
verantwortungsbewusst im Rahmen einer heil- und
sozialpädagogischen bzw. einer klinisch-psychologischen
Institution anzuwenden.
Die Teilnehmenden erwerben eine interdisziplinäre, praktische
und theoretische Berufsqualifikation zur klinischen
Musiktherapeutin / zum klinischen Musiktherapeuten.
Weiter ist die die Link-Sektion um viele interessante Links um
das Thema Musiktherapie erweitert worden.
Mit freundlichen Obertönen Roderick Zeig
Integrales Hang
In den letzten Jahren nahm PANArt mehrere Modifikationen vor und
Im Februar 2008 stellte PANArt das Integrale Hang vor. Es hat
eine veränderte Ding-Kuppel, eine etwas rauere Oberfläche und
eine leicht ovaloide Gu-Seite und wird nur in einem einzigen
Klangmodell angeboten: Ein Ding in D3 kombiniert mit den Tönen
A3, B3, C4, D4, E4, F4, und A4 im Tonkreis.[ Andere Hangmodelle
werden seither nicht mehr hergestellt.
Manu Delago
Nach wie vor bleibt es auch so, dass Hang Interessenten sich bei
PANArt schriftlich (nach alter Väter Sitte) via Post oder Fax
bewerben können und mit einer Wartezeit bis zu 1 Jahr rechnen
müssen.
Die Adresse:
PANArt Hangbau AG,
Engehaldenstr. 131,
CH-3012 Bern
Die Faxnummer ist: +41 31 301 33 32.
Overtones in
Former Waterworlds
Max Brumberg mit René Rollier und Marc Brogli "NatUrKlang"
Ihr seid dazu eingeladen die CD
auf Probe zu lauschen:
Overtones in Former Waterworlds
10.12.2008
Im Frühjahr kam Max Brumberg mit René
Rollier und Marc Brogli zusammen um an einen speziellen Ort
Musik zu machen, die Magie des Moments spontan eingefangen
entstand diese wunderbare CD. Aufgenommen wurde sie in
einem alten Wasserspeicher bei Biel, in der Schweiz.
Es war an einem schönen Nachmittag im Frühsommer mit leichten
Sommerregen. René und Marc empfingen mich und Irene
freudestrahlend und führten uns zu dem viel besungenen
Wasserspeicher. Die Idee war, ihn mit Obertönen zu füllen und so
seine sehr spezielle Akustik zu geniessen.
Schon der erste Flötenklang erfüllte mich mit Inspiration und
Freude, die Reise konnte beginnen. Eine Reise in die Welt der
Obertöne, ohne Ziel und ohne Weg, mit Bildern von ungesehenen
und unbekannten Orten, Erinnerungen an Klänge aus uralten
Zeiten. Improvisiertes Spiel im alten Wasserspeicher.
Bestellt werden kann die die CD "Overtones in Former Waterworlds"
unter:
13.09.2008
Folklore
Festival Detva
Interview mit Winne Clement -
Fujara und Obertonflötenbauer aus Belgien.
Wie kommt ein Belgier dazu die slowakische
Hirtenflöte - Fujara zu bauen? Am 12.07.08 traf Roderick Zeig,
Winne Clament am 43. folklore Festival Detva und ging dieser
Frage auf den Grund. Weiterlesen...
Von Roderick Zeig in Detva,
Slowakei am 12.07.2008
05.08.2008 Futujara for future Peoples!
Das sich neben Holz auch andere Materialien hervorragend zur
Obertoninstrumente Herstellung eignet, ist sicher seit dem ersten
PVC-Didgeridoo bekannt. Flöten, im speziellen Obertonflöten, sind da
noch Exoten. Aus PVC eine Fujara her zu stellen, wurden schon von
diversen, experimentierfreudigen Flötenbaueren erprobt.
Max Brumberg hat bereits eine langjährige Erfahrung im
bauen von Obertonflöten und hat die Idee: Flöte+PVC=Oberton,
weiterentwickelt und erfand so die Futujara.
Die Futujara ist eine aus PVC hergestellte Fujara, die nach
belieben, mit verschiedenen Aufsätzen in den Tonlagen "G", "C","D",
"A" und auch als Konzovka (Podolka oder auch Ryfova-Pistalka)
gespielt werden kann.
Mein Fazit nach intensivem Test
Spassfaktor = Ausgezeichnet Spielbarkeit = Ausgezeichnet - Braucht wenig Luft. Zusammenspiel = Ausgezeichnet da die Tonlage
angepasst werden kann Stimmung = Einwandfrei Obertöne = bevorzuge ich meine Fujara's Qualität der Materialien = Sehr Gut Handlichkeit = Sehr leicht und einfach zu
transportieren
Und wenn ich mir das so überlege, kommt mir
spontan der Slogan in den Sinn:
Futujara for future Peoples!
mit freundlichen Obertönen Roderick Zeig
Die Futujara kann über einen "Zuzel", wie eine
herkömmliche Fujara gespielt werden. Viel bequemer ist es jedoch über
den Schlauch, diese zu spielen. Interessant dabei ist, dass der
Musiker absolute Bewegungsfreiheit hat. -
Ich warte auf
das erste Foto von Jemandem, der die Futujara auf dem Rücken
spielt.
Futujara-Spiel von:
Vladiswar Nadishana
Natürlich kommt die Futujara aus PVC, nie einer guten Fujara aus
Holunder Holz heran. Dafür fehlen ihr noch weitere Obertöne. Dennoch
kann sie mit einer Fujara mithalten. Dazu ist sie im Vergleich sehr
leicht, kann auch mal bei kühlerem, verregnetem Wetter im Freien
gespielt werden.
11.06.2008 Fujara-Spiel von Roderick Zeig zum Eintreffen der Reliquien der
Hl. Theresia von Lisieux in der Kirche Liebfrauen in Zürich.
Bereits heute
möchte ich Euch das Intro vom Fujara-Spiel, dass ich am 08.06 in
der Liebfrauen Kirche in Zürich gespielt habe vorstellen.
Nebst dem das Deutschland gegen Polen im Fussball gewonnen hat,
war es ein wunderschöner Abend
- kleiner Scherz ;-}. Natürlich bekamen wir in der Kirche nichts
von all der Euro-Hektik mit.
Im Zentrum war die Begegnung mit der Lebensgeschichte
der "kleinen Theresia" die bereits im Alter von 15 Jahren ihr Leben als
Nonne verbringen wollte. Während ihrem Leben setzte sie sich gegen
Normen und schwere Krankheiten durch und fand erst im Tod wirklich
Frieden.
Mit meinen Fujara's hatte ich die musikalische Herausforderung mich
gegenüber den pompösen Flöten der Kirchenorgel und den heroischen
Klängen einer Trompete zu stellen. Dazu musste der Ausgleich zur Stille
und Hall im Kirchenschiff stimmen und eine musikalische Brücke zum
Glockengeläut geschlagen werden. Dieses Leben musikalisch zu begleiten,
war für mich eine grosse Herausforderung. Aus meiner Sicht, ist mir das
zum grössten Teil gelungen.